Wissenschaft trifft Praxis
Wissenschaftliche Grundlagen
In meine Arbeit fließen moderne Erkenntnisse aus Neuro- und Lernpsychologie ein. Dabei betrachte ich Lernhürden nicht als bloße Schwäche, sondern als spannende Vorgänge im Gehirn. Gemeinsam schauen wir uns diese Prozesse genau an und finden Wege, sie mit gezielten Übungen positiv zu verändern.
Mein individueller Ansatz
Meine langjährige Erfahrung mit Kindern und jungen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen hat mich gelehrt, dass die gelungene und angemessene Beziehung zwischen mir und meinen Klient:innen die wichtigste Grundlage für den Erfolg unseres gemeinsamen Vorhabens ist. Deshalb lege ich darauf besonderen Wert.
Praktische Anwendung
Die Theorie muss in die Praxis übergehen. Ich begleite meine Klient:innen dabei, die neuen Strategien direkt in der Schule und im Alltag umzusetzen. Durch regelmäßige Rückmeldung und Anpassung stelle ich sicher, dass die erzielten Erfolge nachhaltig sind.
Meine Methoden
- Rhythmisches Lernen. Hilft vor allem beim Auswendiglernen (kleines 1x1, Vokabeln etc.)
- Formenzeichnen. Unterstützt die Selbstgewissheit und die Sicherheit im Raum.
- Dynamisches Zeichnen. Stärkt die allg. Zuversicht, weckt Freude und Entdeckertum.
- Intervalllernen. Lernstoff wird in immer größer werdenden Abständen wiederholt.
- Aktives Abrufen. Lernaufgaben und -inhalte werden eigenständig in neuen Formaten formuliert.
- Neuverknüpfen. Lernthemen z.B. werden „draußen auf der Straße“ aufgesucht und bearbeitet.
- Out-of-the-box-Denken: Wie gezielte Perspektivwechsel, Umgebungswechsel, Kreativitätstechniken.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert das Coaching bzw. die Lerntherapie?
Beide sind bei mir ganz auf die individuellen jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt und beruhen auf einer gut funktionierenden Beziehung. Ich analysiere die jeweiligen Lernprozesse, entwickle eine passende Strategie und unterstütze meine Klient:innen auf ihrem neuen Lernweg.
Ziel des Coachings bzw. der Therapie ist immer, mich letztlich überflüssig zu machen!
Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Lerntherapie?
Während die Therapie oft auf symptomatische Auslöser fokussiert, konzentriert sich Lerncoaching auf die Entwicklung von Fähigkeiten und Strategien für die Zukunft.
Beim Coaching stehen die Impulse der Klient:in im Vordergrund, bei der Therapie die der Therapeut:in.
Ab welchem Alter ist ein Coaching oder Lerntherapie sinnvoll?
Ich unterstütze grundsätzlich Kinder und Jugendliche mit einem Alter von etwa 5 bis 20 Jahren.
Coaching ist ab etwa 12, 13 Jahren sinnvoll. Davor wird es eher um Lerntherapie gehen.
Wie lange dauert eine Sitzung und wie häufig findet sie statt?
Eine Sitzung dauert etwa eine Stunde. Nach vorheriger Verabredung sind jedoch auch Einheiten von 90 Minuten oder länger möglich.
Die Häufigkeit richtet sich nach der Ausgangslage und den Zielen: Wöchentliche Termine, mehrere Termine hintereinander, eine Intensivwoche - alles kann in Betracht gezogen werden!
Kann ich auch als Eltern nachfragen?
Ja, natürlich. Ein regelmäßiges Update für die Eltern gehört einfach dazu!